Netanjahu hat Trumps Einladung zum Gaza-Friedensrat angenommen. Wir fassen die wichtigsten Fakten, den politischen Hintergrund, Chancen und Risiken sowie die Bedeutung für Rheinland-Pfalz zusammen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einladung von US-Präsident Donald Trump zur Teilnahme am sogenannten „Friedensrat“ für den Gazastreifen angenommen. Sein Büro teilte dies auf der Plattform X laut Netanjahu nimmt Trumps Einladung zum «Friedensrat» an mit.
Der Friedensrat bildet den zentralen Mechanismus der zweiten Phase von Trumps Plan zur Regelung des Gazastreifens. Er soll über künftige Maßnahmen entscheiden und die Arbeit einer Übergangsregierung begleiten. Neben Israel und Ägypten werden laut Meldungen auch Russland und EU-Staaten in die Diskussion über eine Beteiligung einbezogen.
Ein direkter regionaler Bezug zu Rheinland-Pfalz oder Kaiserslautern ist in den verfügbaren Informationen nicht erkennbar.
Chancen:
Risiken:
In den kommenden Wochen wird zu beobachten sein, wie der Friedensrat formal gegründet und mit welchen Mitgliedern er besetzt wird. Eine Entscheidung über die konkrete Rolle von EU-Staaten, Russland und weiterer Akteure steht ebenfalls noch aus.
