Ich bin 40 Jahre alt, in Kaiserslautern geboren und bis heute hier verwurzelt – im Stadtteil Hohenecken. Als Vater einer Tochter weiß ich, wie wichtig eine sichere und verlässliche Zukunft ist.
Beruflich bin ich seit vielen Jahren im öffentlichen Dienst tätig und leite heute das Referat Haushalt und Finanzen beim Polizeipräsidium Westpfalz. Im Stadtrat engagiere ich mich seit 2014, aktuell als 1. stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Kaiserslautern.
Ich stehe für Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger, Starke Finanzen für unsere Stadt – nach dem Prinzip „Wer Aufgaben vorgibt, muss sie auch finanzieren“, Gute Bildung und Chancen für unsere Kinder.
Mit der US Army und der Air Base ist unsere Region einer der größten Militärstandorte Europas. Das bringt Jobs, Wirtschaftskraft – aber auch Verantwortung.
Das Stadion, die Jugendförderung, die Tradition – all das kann auch vom Land unterstützt werden, durch Sport- und Kulturförderung.
Der Nahverkehr ist Sache des Landes. Verträge, Taktung, Qualität – all das entscheidet Mainz.
Die bringt Forschung, Start-ups, Jobs und Zukunft für unsere Stadt. Aber: Sie ist vom Land finanziert – und Mainz entscheidet über Mittel und Stellen.
Bildung ist Ländersache. Das Land legt fest, wie viele Lehrerstellen es gibt und wie Schulen ausgestattet werden.
Sie gehen auch an Bund und Land. Von dort kommt Geld zurück – oder eben nicht. Ob für Schulen, Straßen oder Kultur: Mainz entscheidet.
Viele Beamte sind durch die Bürokratie sehr beansprucht. Das heißt: Wir haben zwar dem Anschein ausreichend Personal – aber nicht die Menschen auf der Straße.
Der Landtag verteilt jedes Jahr Milliarden: für Schulen, Polizei, Straßen oder Kultur. Kaiserslautern hängt davon ab, ob wir dabei genug abbekommen.
Ob Großveranstaltungen, Bahnhofsbereich oder internationale Präsenz – das Land Rheinland-Pfalz ist verantwortlich für Polizei und Gesetze.
Politik lebt vom Mitmachen. Mich interessiert, was Dich im Alltag bewegt: Was läuft in Kaiserslautern gut – und was könnte besser sein? Wo drückt der Schuh, was stört Dich, was wünschst Du Dir für unsere Stadt und unsere Region?
Unter dem Motto „Was 🦊 Dich?“ hast Du die Möglichkeit, Deine Themen direkt einzubringen. Ob es um Sicherheit, Finanzen, Bildung oder ganz konkrete Anliegen aus Deinem Stadtteil geht – sag mir, was Dir wichtig ist.
Denn nur, wenn ich weiß, was Dich fuchst, kann ich mich dafür einsetzen, dass sich etwas ändert.
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