Die USA unter Trump planen einen Machtwechsel in Kuba nach venezolanischem Vorbild. Überblick zu Maßnahmen, Hintergründen und Bedeutung für Rheinland-Pfalz.
Die US-Regierung unter Präsident Trump plant einen Sturz der kommunistischen Führung in Kuba nach dem Modell in Venezuela. Ziel ist es, die Kontrolle über das Land zu erweitern und gleichzeitig Russland unter Druck zu setzen. Grundlage ist eine Strategie, wie sie im Lateinamerika: Trump plant Kubas Sturz – und setzt Russland unter Zugzwang beschrieben wird.
Der Vorstoß in Kuba folgt auf den venezolanischen Machtwechsel und ist Ausdruck einer umfassenden US-Strategie, autoritäre Regime durch wirtschaftliche Sanktionen und geheimdienstliche Maßnahmen zu isolieren. Mit Blick auf Kuba wird Russland zusätzlich in die Defensive gedrängt, da es traditionell enge Beziehungen zur Insel unterhält (Lateinamerika: Trump plant Kubas Sturz – und setzt Russland unter Zugzwang).
Auch wenn Kuba geografisch weit entfernt ist, können politische Umbrüche in strategisch wichtigen Regionen wie der Karibik indirekt Auswirkungen auf internationale Handels- und Sicherheitsdiskussionen in Deutschland haben. Auf Bundesebene fließen solche Entwicklungen in die Debatte um Außenhandel und Verteidigung ein, was mittelbar auch Unternehmen und Institutionen in Rheinland-Pfalz betrifft.
Laut Medienberichten sollen die Planungen für einen Machtwechsel in Kuba bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Entscheidend wird sein, wie Kuba selbst, Russland und weitere internationale Partner auf die US-Initiative reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden.
