Angriff auf Zugbegleiter in Regionalbahn RE 4131: Fakten, Ermittlungsstand und Bedeutung für die Sicherheit im Nahverkehr in Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern.
Am 2. Februar 2026 soll ein 26-jähriger Fahrgast in der POL-PPWP: Angriff auf Zugbegleiter – Staatsanwaltschaft … den 36-jährigen Zugbegleiter attackiert haben. Der Mitarbeiter erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste vor Ort reanimiert werden (POL-PPWP: 36-jähriger Zugbegleiter schwer verletzt). Passagiere alarmierten die Polizei und brachten den Verletzten in ein Krankenhaus (Kontrolleur stirbt nach Fahrgast-Attacke – Tat entsetzt). Am 4. Februar verstarb der 36-Jährige im Krankenhaus, woraufhin die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ (POL-PPWP: 36-Jähriger verstorben – Haftbefehl nach …).
Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr und die Schutzbedürftigkeit von Zugpersonal. Zugbegleiter und andere Mitarbeitende sind oft allein im Dienst und benötigen angemessene Vorkehrungen sowie eine klare rechtliche Handhabe bei Übergriffen.
Die Regionalbahn RE 4131 verbindet Landstuhl und Homburg, zentrale Pendlerstrecken in der Westpfalz. Der Vorfall betrifft direkt die Sicherheit der täglichen Nahverkehrsnutzer und die Zuverlässigkeit des regionalen Schienennetzes in Rheinland-Pfalz.
Die Staatsanwaltschaft führt die Ermittlungen weiter, und es ist zu erwarten, dass die Diskussion über gesetzliche Maßnahmen und betriebliche Schutzkonzepte für Zugpersonal Fahrt aufnimmt. Ziel muss sein, Übergriffe zu verhindern und im Ernstfall schnell zu reagieren.
