Merz besucht Saudi-Arabien, Katar und VAE: Schwerpunkte und Bedeutung

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Veröffentlicht: 5. Februar 2026

Bundeskanzler Merz reist vom 4. bis 6. Februar 2026 nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate, um Energie- und Rüstungskooperation zu vertiefen.

Worum es geht

Bundeskanzler Friedrich Merz unternimmt vom 4. bis zum 6. Februar 2026 seine erste offizielle Reise in die Golfregion. Dabei stehen Besuche in Saudi-Arabien, Katar sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Ziel ist es, bilaterale Beziehungen in den Bereichen Energieversorgung und Rüstungskooperation zu stärken. Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter Bundeskanzler Merz reist nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate und eine Übersicht der Termine unter Reise des Bundeskanzlers in die Golfregion – Bundesregierung.

Wichtigste Fakten

  • Reisedauer: 4. bis 6. Februar 2026
  • Ziele: Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate
  • Schwerpunkt auf Rüstungskooperation und Energieversorgung (Treffen in Riad: Merz beim saudischen Kronprinzen)
  • Erste offizielle Reise eines Bundeskanzlers in die Golfregion

Politischer Hintergrund

In einem Statement von Friedrich Merz (Bundeskanzler) während der Reise betont Merz die Bedeutung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Golfstaaten. Die deutsch-golfische Kooperation im Verteidigungssektor und bei der Absicherung der Energieversorgung ist Teil einer strategischen Ausrichtung, die auf Diversifizierung und Verlässlichkeit abzielt.

Bedeutung für Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern

Eine verbesserte Energieversorgung aus internationaler Perspektive kann mittelbar auch Unternehmen und Haushalte in Rheinland-Pfalz zugutekommen. Zudem könnten regionale Zulieferer der Verteidigungsindustrie mögliche Impulse aus den Ergebnissen der Rüstungskooperation erhalten.

Chancen & Risiken

Die Intensivierung der Rüstungskooperation bietet Chancen für Innovation und Beschäftigung in spezialisierten Sektoren, während gleichzeitige Energiepartnerschaften die Versorgungssicherheit stärken können. Gleichzeitig erfordert der Ausbau der Rüstungsbeziehungen eine sorgfältige Abwägung rechtlicher und ethischer Rahmenbedingungen.

Ausblick

Nach Abschluss der Reise werden konkrete Abkommen und Vereinbarungen erwartet. Die Bundesregierung wird die erzielten Ergebnisse in den kommenden Wochen vorstellen und weitere Verhandlungen zur Vertiefung der Energie- und Verteidigungszusammenarbeit führen.

Quellen

Marc Fuchs Portrait
Marc Fuchs

"Nach Abschluss der Reise werden konkrete Abkommen und Vereinbarungen erwartet. Die Bundesregierung wird die erzielten Ergebnisse in den kommenden Wochen vorstellen und weitere Verhandlungen zur Vertiefung der Energie- und Verteidigungszusammenarbeit führen."

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