Gerichtsprozess gegen Jacques Tilly in Moskau: Fortsetzung und Hintergründe

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Veröffentlicht: 2. Februar 2026

Der Gerichtsprozess gegen Karnevalswagenbauer Jacques Tilly in Moskau wegen angeblicher Falschmeldungen über die russische Armee wird heute fortgesetzt. Alle Fakten im Überblick.

Worum es geht

In Moskau soll heute der Gerichtsprozess gegen den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly fortgesetzt werden. Der Künstler steht unter dem Vorwurf, mit seinen Pappmaché-Figuren Falschmeldungen über die russische Armee verbreitet zu haben.

Wichtigste Fakten

Politischer Hintergrund

Die Anklage gegen Jacques Tilly fügt sich in einen Kontext, in dem staatliche Stellen kritische künstlerische Beiträge juristisch ahnden. Tilly selbst bezeichnete den Prozess als absurd und verwies auf politische Drohgebärden (Prozess gegen Pappmaché: Jacques Tillys Figuren stören …).

Bedeutung für Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern

Der Fall zeigt mögliche Risiken für deutsche Kulturschaffende im Ausland und wirft Fragen nach dem Schutz von Meinungsfreiheit und künstlerischer Freiheit auf. In Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern könnte dies Debatten über Unterstützungsmaßnahmen für Künstler im internationalen Kontext anstoßen.

Chancen & Risiken

  • Chance: Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung künstlerischer Meinungsäußerung.
  • Risiko: Verschärfung diplomatischer Spannungen zwischen Deutschland und Russland.

Ausblick

Auf die heutige Sitzung folgt die nächste Verhandlung am 26. Februar 2026, bei der sich das Verfahren um den Vorwurf der Verunglimpfung der russischen Armee fortsetzt.

Quellen

  • deutschlandfunk.de – Prozess gegen Karnevalswagenbauer Tilly in Moskau geht weiter
  • watson.ch – Deutscher Künstler wegen Figuren in Russland vor Gericht
  • zdfheute.de – Prozess gegen Pappmaché: Jacques Tillys Figuren stören …
  • rsw.beck.de – Prozess in Russland gegen Jacques Tilly erneut verschoben
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Marc Fuchs

"Auf die heutige Sitzung folgt die nächste Verhandlung am 26. Februar 2026, bei der sich das Verfahren um den Vorwurf der Verunglimpfung der russischen Armee fortsetzt."

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