Starmer in Peking: Strategische Neuausrichtung mit China

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Veröffentlicht: 2. Februar 2026

Keir Starmer besucht China (28.–31. Januar 2026) für Gespräche mit Xi Jinping und Li Qiang. Erstmals seit acht Jahren will er die Beziehungen zu China strategisch vertiefen und wirtschaftlich näher zusammenrücken.

Worum es geht

Seit dem 28. Januar 2026 ist der britische Premierminister Keir Starmer zu Besuch in China. Erstmals seit acht Jahren reist ein Amtsinhaber wieder nach Peking, wo er am ersten vollen Besuchstag Präsident Xi Jinping traf und Gespräche mit Ministerpräsident Li Qiang führt. Ziel ist eine „strategische Partnerschaft“ und die Vertiefung der bilateralen Beziehungen.

Wichtigste Fakten

Politischer Hintergrund

Nach Jahren des Misstrauens und ohne Besuch eines britischen Premiers in Peking seit 2018 setzt die neue Regierung auf eine Neuausrichtung der Beziehungen zur Volksrepublik. Starmer betont wirtschaftliche Annäherung und spricht von reiferen und strategischen Partnerschaften.

Bedeutung für Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern

Konkrete Effekte auf Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern lassen sich derzeit noch nicht abschließend beurteilen, da keine spezifischen Informationen zu regionalen Kooperationen vorliegen.

Chancen & Risiken

Durch eine strategische Partnerschaft könnten britisch-chinesische Handelsbeziehungen gestärkt werden, was mittel- und langfristig Exportchancen eröffnen kann. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass politische Differenzen oder wirtschaftliche Abhängigkeiten die bilaterale Zusammenarbeit belasten.

Ausblick

Im weiteren Verlauf des Besuchs wird Starmer Shanghai besichtigen und anschließend nach Japan weiterreisen. Die Ergebnisse der Gespräche mit China werden maßgeblich beeinflussen, ob die angestrebte strategische Partnerschaft konkrete Vereinbarungen und Investitionsimpulse hervorbringt.

Quellen

Marc Fuchs Portrait
Marc Fuchs

"Im weiteren Verlauf des Besuchs wird Starmer Shanghai besichtigen und anschließend nach Japan weiterreisen. Die Ergebnisse der Gespräche mit China werden maßgeblich beeinflussen, ob die angestrebte strategische Partnerschaft konkrete Vereinbarungen und Investitionsimpulse hervorbringt."

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