Bundeskanzler Merz ruft zu neuen Partnerschaften auf, betont die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen und skizziert Chancen für Europa angesichts globaler Umbrüche.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Bundestag dazu aufgerufen, die Veränderungen in der Weltordnung zu nutzen, um neue internationale Partnerschaften zu entwickeln und so die Abhängigkeit von traditionellen Bündnissen zu verringern (Kanzler Merz wirbt für neue Partnerschaften).
Die enge Partnerschaft mit den USA ist seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil deutscher Außenpolitik. In jüngster Zeit führten innenpolitische Entwicklungen in den USA und die bevorstehende Wahl zu Diskussionen über die Verlässlichkeit dieses Bündnisses. Merz betont daher die Notwendigkeit, sowohl an den transatlantischen Beziehungen festzuhalten als auch neue Partnerschaften zu erschließen (Deutschland und USA: Bilaterale Beziehungen, Merz sieht „große Umbrüche“ durch US-Wahl kommen, Merz geht auf Distanz zu Trump: Europa muss „Sprache der Machtpolitik“ lernen).
Die Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik eröffnet auch für Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Rheinland-Pfalz und in Kaiserslautern die Möglichkeit, neue Kooperationspartner außerhalb traditioneller Märkte zu gewinnen.
Unabhängig vom Ausgang der US-Wahl bleibt es entscheidend, dass Deutschland seine Außenbeziehungen aktiv gestaltet und neue Allianzen nachhaltig aufbaut (Bundeskanzler Merz sieht in neuen Allianzen Chancen für …).
