Bundesdigitalminister Wildberger, seit Mai 2025 im Amt, will 2026 sichtbare Erfolge bei der Staatsmodernisierung trotz knapper Mittel erzielen.
Laut Digitalminister Wildberger erwartet spürbare Fortschritte … rechnet Bundesdigitalminister Karsten Wildberger in diesem Jahr mit deutlichen Fortschritten bei der Staatsmodernisierung. Seit seiner Vereidigung im Mai 2025 als erster Minister für Digitales und Staatsmodernisierung setzt er auf effiziente Verwaltungsabläufe und den Ausbau digitaler Angebote.
Die Neugründung des Digitalministeriums im Kabinett Merz schuf erstmals eine zentrale Stelle für die Staatsmodernisierung. Karsten Wildberger übernahm dieses Amt als erster Amtsinhaber im Mai 2025 (Karsten Wildberger). Seither arbeitet das Ministerium an der Zusammenführung digitaler Initiativen und standardisierter eGovernment-Lösungen.
Fortschritte bei der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen können auch Rheinland-Pfalz und der Stadt Kaiserslautern zugutekommen. Effizientere Abläufe entlasten Kommunalverwaltungen und verbessern Bürgerdienste.
Zu den Chancen zählen schnellere Bearbeitungszeiten, bessere Transparenz und moderne Online-Dienste für Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig könnten die geringeren Mittel im Haushalt 2026 einige Digitalprojekte verlangsamen. Eine klare Priorisierung ist daher unerlässlich.
Wildberger betont, in diesem Jahr sichtbare Ergebnisse liefern zu wollen. Er setzt auf eine „brutale Fokussierung“ zentraler Vorhaben und strebt an, dass die Modernisierung der Verwaltung bald in ganz Deutschland erlebbar wird (Staatsmodernisierung soll 2026 Fahrt aufnehmen).
