Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde führte am 3. Januar 2026 zu einem großflächigen Stromausfall. Die linksextremistische Vulkangruppe bekannte sich zur Tat.
Am 3. Januar 2026 löste ein Anschlag auf das Berliner Stromnetz aus, als eine Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde in Brand gesetzt wurde. Kurz darauf bekannte sich die linksextremistische Vulkangruppe zu dieser Tat.
Linksextremistische Angriffe auf kritische Infrastruktur stellen eine ernstzunehmende Sicherheitsbedrohung dar. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 06.01.2026 zum Anschlag auf das … informierte der Berliner Senat über laufende Ermittlungen und Maßnahmen zur Prävention künftiger Anschläge.
Auch in Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern zeigt der Anschlag, wie verletzlich Energieinfrastruktur ist. Kommunen und Versorger müssen Konzepte zur Krisenvorsorge und schnellen Reaktion entwickeln, um die Versorgungssicherheit zu stärken.
Risiken liegen in Nachahmungstaten und anhaltender Destabilisierung zentraler Infrastruktur. Gleichzeitig bietet der Vorfall die Chance, Sicherheits- und Resilienzkonzepte zu überprüfen, interkommunale Zusammenarbeit auszubauen und technische Schutzmaßnahmen zu verbessern.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Ermittlungen zur Ergreifung der Verantwortlichen führen. Gleichzeitig muss der Ausbau sicherer Stromnetze und die Weiterbildung von Einsatzkräften in den Fokus rücken, um ähnliche Anschläge künftig zu verhindern.
