Allianz Global Investors empfiehlt Europa statt USA, warnt vor hohen Bewertungen, identifiziert Cyber- und KI-Risiken als Top-Gefahren und prognostiziert +2,9 % Wachstum für 2026.
Der Vermögensverwalter Allianz Global Investors setzt in seiner jüngsten Analyse bewusst auf europäische Märkte und warnt vor hohen Bewertungen sowie gefährlicher Marktkonzentration in den USA, wie im Allianz Aktie: Europa statt USA! dargelegt. Parallel prognostiziert der Wirtschaftsausblick 2026–27: Positive Aussichten – Allianz Trade nach robusten +3 % 2025 ein weltweites Wachstum von +2,9 % in 2026 und +2,8 % in 2027. Das Allianz Risk Barometer 2026 identifiziert Cyber- und KI-Risiken als drängendste Bedrohungen.
Auf internationaler Ebene arbeiten Deutschland, die USA und weitere Wirtschaftsmächte an einer gemeinsamen Rohstoffallianz, um den Zugang zu kritischen Rohstoffen zu sichern und Mindestpreise zu diskutieren (Allianz für kritische Rohstoffe – Kommen Mindestpreise?). Gleichzeitig steht die US-Notenbank unter politischer Beobachtung, da für 2026 weitere Zinssenkungen erwartet werden (Ausblick 2026: Neue Wege erkunden – Allianz Global Investors).
Der Europa-Fokus stärkt die Chancen für regionale Unternehmen und Finanzmärkte in Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern. Die Debatten um kritische Rohstoffe sind für lokale Zuliefererindustrie ebenso relevant wie die im Allianz Risk Barometer 2026 aufgeführten Cyber- und KI-Gefahren für die digitale Infrastruktur der Region.
Nach einem starken Jahr 2025 mit +3 % Wachstum wird für 2026 ein globaler Zuwachs von +2,9 % und für 2027 von +2,8 % prognostiziert (Wirtschaftsausblick 2026–27: Positive Aussichten – Allianz Trade). Entscheidend bleiben die Entwicklung der Zinspolitik, die Sicherung kritischer Rohstoffe und das Management von Cyber- und KI-Risiken.
