Ukraine, Russland und die USA führen in Genf zweitägige Gespräche zum Kriegsende. Die Schweiz ist Gastgeber, ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich.
In Genf sind Delegationen aus Russland und der Ukraine zu einer weiteren Verhandlungsrunde über ein Ende des Krieges zusammengekommen (Ukraine-Krieg – Verhandlungen in Genf über Ende des russischen …). Die zweitägigen Gespräche werden unter US-Vermittlung in der Schweiz geführt (Ukraine: Verhandlungen für Kriegsende in Genf haben begonnen). An den trilateralen Verhandlungen nehmen Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA teil, und Bundesrat Ignazio Cassis ist als Schweizer Gastgeber präsent (Ukraine-Verhandlungen in Genf haben begonnen – Cassis nimmt teil). Ein Durchbruch gilt jedoch als unwahrscheinlich (Ukraine-Verhandlungen werden in Genf am Dienstag fortgesetzt).
Die Verhandlungen finden in der Schweiz statt und werden von den USA vermittelt. Die Schweiz ist als Gastgeberin präsent durch die Teilnahme von Ignazio Cassis. Es handelt sich um eine weitere Runde trilateraler Gespräche zwischen den Konfliktparteien.
Internationale Friedensbemühungen beeinflussen die Bundespolitik, zu der auch Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern gehören. Eine Annäherung in Genf kann langfristig zu einer Stabilisierung der europäischen Sicherheitslage beitragen und so auch auf regionaler Ebene positiv wirken.
Angesichts der zurückhaltenden Erwartungen seitens des Kremls ist kurzfristig kein Durchbruch zu erwarten. Die Fortsetzung der Gespräche kann jedoch Impulse für zukünftige Formate geben und die Rolle der Vermittler stärken.
