Friedrich Merz wurde auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart mit 91,17 % erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Vor dem Hintergrund der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 sichert das Ergebnis die Geschlossenheit der CDU und gibt den Startschuss für den Wahlkampf unter Gordon Schnieder.
Auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart wurde Friedrich Merz erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Er erhielt 91,17 % der Stimmen bei der Abstimmung, bei der 878 Delegierte für ihn votierten.
Die CDU entstand 1945 als überkonfessionelle christliche Partei und vertritt konservative, liberale und christlich-soziale Werte (Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU). Als Vorsitzender und Bundeskanzler prägt Merz sowohl die Bundespolitik als auch die strategische Ausrichtung der Partei.
Die Wiederwahl von Merz stärkt die CDU im Bund und sendet ein Signal der Geschlossenheit vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026. Vor Ort in Kaiserslautern und im gesamten Land kann die Landespartei unter der Führung von Gordon Schnieder mit Rückhalt aus Berlin in den Wahlkampf starten.
Mit dem Parteitagsergebnis setzt die CDU auf Kontinuität bis zum nächsten Bundesparteitag. Im Fokus steht nun der Wahlkampf um den 19. Landtag von Rheinland-Pfalz am 22. März 2026, bei dem Gordon Schnieder als Spitzenkandidat antreten wird.
