Vorschau auf die Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz: CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder will nach 35 Jahren SPD-Herrschaft Ministerpräsident werden, während CDU und Grüne vor rot-roten Bündnissen warnen.
Der Wahlkampf in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nimmt Fahrt auf (Landtagswahlen 2026: Linke als Schreckgespenst). CDU und Grüne warnen die SPD vor möglichen »rot-roten« Koalitionsversuchen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten regiert die SPD in Rheinland-Pfalz. Vor diesem Hintergrund betonen CDU und Grüne, die SPD müsse klare Abgrenzungen zu möglichen rot-roten Bündnissen vornehmen (Landtagswahlen 2026: Linke als Schreckgespenst).
Ein Regierungswechsel nach 35 Jahren SPD-Herrschaft könnte neue Impulse für Landespolitik und Kommunen wie Kaiserslautern bringen. Die CDU setzt auf frische Führung unter Gordon Schnieder (Aufbruch 2026: Gordon Schnieder für Rheinland-Pfalz).
Die CDU hat die Chance, die SPD-Ära zu beenden. Gleichzeitig bestehen Risiken durch mögliche rot-rote Mehrheiten, vor denen CDU und Grüne warnen (Landtagswahlen 2026: Linke als Schreckgespenst).
Am 22. März 2026 entscheidet sich, ob Gordon Schnieder nach 35 Jahren SPD-Herrschaft als Ministerpräsident ins Schloss einzieht.
