Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz seinen Landtag. Die CDU liegt vorn, die SPD holt in Umfragen auf. Spitzenkandidat Gordon Schnieder setzt auf ein geschlossenes Wahlprogramm, während SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer um die Mehrheit kämpft. Alle Fakten, Hintergründe, Chancen und Risiken im Überblick.
Am 22. März 2026 findet die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz statt. Jeder Wähler hat zwei Stimmen: Die Erststimme für den Direktkandidaten im Wahlkreis (Wahlkreisstimme) und die Zweitstimme für die Landesliste (Landesstimme) Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026.
Die Staatskanzlei in Mainz ist seit Jahrzehnten in SPD-Hand, doch die CDU liegt laut Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz vorn und strebt einen Regierungswechsel an. In Umfragen, wie von ww-kurier.de berichtet, entsteht zwei Monate vor der Wahl ein spannender Wettkampf zwischen den beiden Volksparteien.
Die SPD setzt auf ihren Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer, um den Rückstand zur CDU aufzuholen vorwärts.de. Die CDU-Kommunikation konzentriert sich auf geschlossene Auftritte und Kernanliegen wie im Wahlprogramm 1730live.de.
Eine Regierungsmehrheit der CDU würde eine Fortführung der aktuellen Landesentwicklungsprojekte und handwerkspolitischen Impulse ermöglichen. Die Antworten der CDU im Handwerkspolitik-Check zeigen, dass sie das regionale Handwerk als wichtigen Wirtschaftsfaktor stärken möchte handwerksblatt.de. Für Kaiserslautern als kreisfreie Stadt und Wahlkreis könnte dies konkret Investitionen in die lokale Infrastruktur und Ausbildungsförderung bedeuten.
Der Wahlkampf wird bis zum 22. März 2026 intensiv geführt werden. Die persönliche Performance der Direktkandidaten entscheidet über die Erststimmen, während die Zweitstimmen das Kräfteverhältnis im Landtag bestimmen. Die politische Landschaft in Rheinland-Pfalz könnte sich deutlich verschieben, je nachdem wie die Wählerinnen und Wähler die Themen Sicherheit, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung gewichten.
