Die Petition „Ein Frauenhaus in Schifferstadt einrichten“ fordert ein Schutzhaus für von Gewalt Betroffene. Wir erläutern Fakten, politischen Hintergrund und Ausblick.
Die Petition „Ein Frauenhaus in Schifferstadt einrichten“ fordert die Stadtverwaltung auf, ein Frauenhaus in Schifferstadt zu etablieren. Mit dem Angebot sollen Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, Schutz und Unterstützung erhalten.
In Schifferstadt fehlt bislang ein eigenes Frauenhaus, das Betroffene vor häuslicher Gewalt schützt. Die Forderung nach einem solchen Schutzraum steht im Zusammenhang mit den kommunalpolitischen Zielen, die Sicherheit für gefährdete Gruppen zu verbessern. Andreas Klamm fordert Schutz für Frauen im Kreis und unterstreicht die Notwendigkeit einer schnellen Umsetzung.
Ein Frauenhaus in Schifferstadt würde die regionale Infrastruktur für Opferschutz stärken und die Angebotspalette im Rhein-Pfalz-Kreis ergänzen. Damit könnte auch das Netzwerk für Beratung und Hilfe in Rheinland-Pfalz ausgebaut werden.
Als nächster Schritt gilt es, möglichst viele Unterschriften für die Petition zu sammeln und die Stadtverwaltung zur Prüfung aufzufordern. Parallel kann die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt als zentrale Ansprechpartnerin in den Dialog eingebunden werden.
