Marc Fuchs stellt Sicherheit in den Mittelpunkt seiner Landtagskampagne, reagiert auf wachsende hybride Bedrohungen aus Russland und fordert Stärkung von Verfassungsschutz und Cyberabwehr.
Die jüngsten Einschätzungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zeigen einen deutlichen Anstieg hybrider Bedrohungen aus Russland. Zugleich hat Marc Fuchs, CDU-Landtagskandidat für Rheinland-Pfalz, Sicherheit zu einem zentralen Schwerpunkt seiner Kampagne erklärt, um der wachsenden Gefährdungslage zu begegnen.
Die anhaltende Konfrontation Russlands mit dem Westen zeigt sich in diversen hybriden Angriffen, darunter Spionage, Sabotage, Desinformation und Cyberangriffe. Um diese Herausforderungen wirksam abzuwehren, fordert das BfV erweiterte Befugnisse und stellt eine gezielte Risikoanalyse auf, die den deutschen Institutionen schnellere und flexiblere Reaktionen ermöglichen soll.
Als CDU-Kandidat im Landtag Rheinland-Pfalz adressiert Marc Fuchs diese sicherheitspolitischen Herausforderungen auf Landesebene. Er will die finanzielle Ausstattung für Sicherheitsbehörden stärken und bestehende Bildungseinrichtungen in den Bereichen IT-Sicherheit und Krisenmanagement fördern, um sowohl städtische Zentren wie Kaiserslautern als auch ländliche Regionen widerstandsfähiger zu machen.
Ein entschlossener Ausbau von Befugnissen und Ressourcen für Verfassungsschutz und Polizei kann die Abwehrfähigkeit deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass zu weitreichende Maßnahmen Freiheitsrechte einschränken und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit und Bürgerrechten gewahrt werden muss.
Im kommenden Landesparlament werden Vorschläge zur Stärkung der Sicherheitsarchitektur diskutiert. Marc Fuchs plant, hierbei als Ansprechpartner für die CDU-Fraktion die Themen Cyberabwehr, Prävention und Notfallmanagement voranzutreiben und eine offene Debatte über notwendige Befugnisse zu führen.
