Trumps „Friedensrat“ startet in Davos mit Fokus auf Gaza

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Veröffentlicht: 23. Februar 2026

US-Präsident Trump hat in Davos den internationalen Friedensrat gegründet. Erstmals tagte er mit Ägypten, Israel, der Türkei, Deutschland und weiteren Staaten, um global Konflikte zu lösen und Mittel für Gaza bereitzustellen.

Worum es geht

US-Präsident Donald Trump hat in Davos einen internationalen „Friedensrat“ ins Leben gerufen, der weltweit Konflikte lösen und politische Initiativen vorantreiben soll. Bei der ersten Sitzung waren neben den USA Länder wie Ägypten, Israel, die Türkei, Ungarn, Argentinien, Pakistan und Deutschland vertreten.

Wichtigste Fakten

Politischer Hintergrund

Trump will mit dem neuen Gremium eigene Akzente in der Außenpolitik setzen und internationale Partner an einen Tisch bringen. Das Vorhaben soll bestehende multilaterale Strukturen ergänzen und konkrete Projekte umsetzen, zum Beispiel im Nahostkonflikt.

Bedeutung für Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern

Direkte Auswirkungen auf Rheinland-Pfalz oder Kaiserslautern sind derzeit nicht erkennbar. Als Bundesland und Kommune bleibt Rheinland-Pfalz aber nach nationalen und internationalen Friedensinitiativen gefragt, insbesondere bei humanitärer Hilfe und Wiederaufbauprogrammen.

Chancen & Risiken

  • Chancen: Zusätzliche Mittel für den Wiederaufbau im Gazastreifen könnten Leid lindern und regionale Stabilität fördern.
  • Risiken: Unklare Kompetenzen des Rates und Überschneidungen mit UN-Mechanismen könnten die Effektivität beeinträchtigen.

Ausblick

Weitere Sitzungen sollen folgen, um Arbeitsgruppen zu spezifischen Konfliktregionen einzurichten und Finanzzusagen konkret zu machen. Beobachter werden genau verfolgen, wie weit der neue Rat tatsächlich Handlungsmacht erhält.

Quellen

  • deutschlandfunk.de – Erste Sitzung von Trumps „Friedensrat“ hat begonnen
  • deutschlandfunk.de – Erste Sitzung von Trumps „Friedensrat“ hat begonnen
  • handelsblatt.com – Trumps Friedensrat sagt Milliarden für Gaza-Wiederaufbau zu
  • zdfheute.de – Was hinter Trumps „Friedensrat“ steckt und wer dabei ist
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Marc Fuchs

"Weitere Sitzungen sollen folgen, um Arbeitsgruppen zu spezifischen Konfliktregionen einzurichten und Finanzzusagen konkret zu machen. Beobachter werden genau verfolgen, wie weit der neue Rat tatsächlich Handlungsmacht erhält."

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