Die Trump-Regierung hebt die Einstufung von Treibhausgasen als gesundheitsschädlich auf und entzieht damit dem US-Klimaschutz die juristische Basis.
Die US-Regierung von Präsident Trump hebt am 12. Februar einen seit Langem geltenden wissenschaftlichen Befund auf und stuft Treibhausgasemissionen künftig nicht mehr als gesundheitsschädliche Schadstoffe ein „Eine der folgenschwersten Entscheidungen“: Trump-EPA kippt …
Die als gesundheitsschädlich eingestuften Treibhausgase bildeten bislang die zentrale Grundlage für US-Klimaschutzregelungen.
Mit der Aufhebung dieses wissenschaftlichen Befunds durch die „Eine der folgenschwersten Entscheidungen“: Trump-EPA kippt … entfällt die Basis für strengere Emissionsgrenzen.
Für 2024 werden die USA nach EU-Angaben mit rund 5,9 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalenten als zweitgrößter Emittent verzeichnet, nach China mit circa 15,5 Milliarden Tonnen Krise, welche Krise? Wie Trump den Klimaschutz aushebelt – Stern.
Die Entscheidung der US-Regierung kann die internationale Klimapolitik beeinflussen, auf die auch Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern angewiesen sind.
Insbesondere bei gemeinsamen Klima- und Energieprojekten könnte das rückläufige Signal aus den USA die Zusammenarbeit erschweren.
Obwohl die USA ihre Einstufung von Treibhausgasemissionen als gesundheitsschädlich aufheben, bleibt abzuwarten, wie sich dieser Schritt auf internationale Abkommen auswirkt.
In Europa und Deutschland könnte dies zu verstärkten Anstrengungen in der Energie- und Umweltpolitik führen, um eigene Klimaziele zu sichern.
